Michael König
GmbH & Co. KG
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Wärmepumpen

warum teures Heizöl risikoreich aus 12 000 km Entfernung holen,
wenn kostenlose Wärme nur wenige Meter unter unseren Füßen wartet ?


Ihre Vorteile:

ca. 50% weniger Heizkosten
50% weniger Umweltbelastung (Im Gegensatz zu Öl oder Gas)
kein Brennstofflager notwendig (spart zusätzliche Kosten)
sehr leiser Betrieb
wartungsfrei
kein Kamin notwendig

Besonderheiten unserer Anlagen:

Über 30 Jahre Erfahrung im Wärmepumpenbau!
Wir installieren komplette Wärmepumpenanlagen, einschl. Erdsonde und Fußbodenheizung mit eigenen Mitarbeitern!

Wärmepumpe
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Sole-Wasser-Wärmepumpe
(bitte klicken Sie zum vergrößern auf die Grafik)

Homogene feuchte Erde bietet in ca. 1,5 m Tiefe ein Wärmeangebot zwischen +6°C und +10°C - je nach Jahreszeit. Zur Wärmeübertragung aus dem Erdreich ist ein flüssiges Medium (Glycolwasser) erforderlich, das durch ein Rohrschlangensystem gepumpt wird. Die Flüssigkeit wird auch als "Sole" bezeichnet. Im Verdampfer gibt sie ihre Energie ab. Die gebräuchlichsten Systeme sind:
- Erdwärmesonden
- horizontal verlegter Erdkollektor
Selbstverständlich können die Geräte auch in Verbindung mit jeder Art von Absorbertechnik eingesetzt werden.
 
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
(bitte klicken Sie zum vergrößern auf die Grafik)

Ab einer Tiefe von 6-8 m bietet das Grundwasser günstige Voraussetzungen für kostenlose Wärmegewinnung:
- relativ konstante Förderleistung
- relativ konstante Temperatur von ca. 10°C.
Es wird aus dem Förderbrunnen entnommen und durch den Verdampfer gepumpt. Die Wärmepumpe entzieht ihm 4°C Wärme - danach wird es in einen, mindestens 10 m vom Förderbrunnen entfernten Sickerbrunnen zurückgeleitet. Ein Grundwasser-Wärmepumpensystem arbeitet ganzjährig mit sehr hohem Wirkungsgrad.
Moderne Wärmepumpen tragen wesentlich zur Entlastung unserer Umwelt bei. CO2 ist am Treibhauseffekt zu 50% beteiligt. Durch den Einsatz einer Wärmepumpe kann im Vergleich zur Ölheizung der CO2-Ausstoß um ca. 50%, im Vergleich zur Gasheizung um ca. 28% verringert werden. Dies bei dem derzeitigen Stand der Energieversorgung in Deutschland - alte und neue Bundesländer. Durch den Einsatz einer Wärmepumpe werden darüberhinaus auch deutlich die Emissionen von Schwefeldioxid (SO2, um 50%) und Stickoxide (NOx, um 40%) vermindert.
nach Oben Hand: nach Oben